Flächensuche

Flächensuche

Bei der Flächensuche muss das Team in unwegsamem Gelände oder in großen Waldgebieten nach vermissten Personen suchen und diese auch medizinisch erstversorgen können.

Flaechensuche



Wir suchen

  • suizidgefährdete Personen,
  • Kinder, die sich verlaufen haben;
  • depressive und geistig verwirrte Menschen,
  • Jogger, Fahrradfahrer oder Reiter, die nach einem Sportunfall hilflos im Wald liegen;
  • Wanderer, Pilzsucher oder Jäger, die z.B. nach einem Schwächeanfall ärztliche Hilfe benötigen;
  • abgängige Personen aus Altenheimen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen,
  • Unfallopfer, die sich im Schockzustand vom Unfallort entfernt haben.

Hunde sind aufgrund ihrer Sinnesorgane, ihrer Ohren und Augen, ganz besonders aber aufgrund ihres Geruchssinns in der Lage, einen Vermissten bereits auf mehrere hundert Meter Entfernung zu orten. Flächensuchhunde werden so ausgebildet, dass sie ein Gelände auf menschliche Witterung durchsuchen. Die Hunde arbeiten selbstständig, sie müssen sich beim Suchen vom Hundeführer lösen, ohne ihn dabei völlig aus den Augen zu verlieren, und immer bereit sein, dessen Kommandos auch aus der Entfernung heraus zu befolgen.

Die Hunde zeigen alle Personen im Gelände an, die sitzen, kauern, liegen oder sich verbergen. Der Hund hat dabei in der Fläche zwei Anzeigemöglichkeiten: Beim „Verbellen“ bellt der Rettungshund so lange bei der gefundenen Person, bis sein Hundeführer bei ihm ist. Beim „Bringseln“ nimmt der Hund, sobald er eine Person gefunden hat, ein so genanntes Bringsel ins Maul, läuft zu seinem Hundeführer und führt diesen zu der Person zurück.